TSV Korbach  | Handball

Männliche B: JSG Korbach/Twistetal – VFL Wanfried 40:17 (19:06)

Nach sechs Wochen Spielpause hatten wir gegen den Tabellensechsten die Favoritenrolle intus und wollten diese Chance nutzen, um mit einer konzentrierten Leistung das Spiel zu gewinnen und dabei neues Selbstvertrauen für die nächsten harten und immens wichtigen Partien zu tanken. So werden die nächsten drei Wochen entscheidend für die Meisterschaft sein, denn wir treten gegen unsere direkten Verfolger an. Leider sind wir derzeit etwas vom Verletzungspech verfolgt. Nachdem sich Luk Schäfer beim Skifahren verletzt hat und uns in der Rückrunde nicht mehr zur Verfügung stehen wird, müssen wir in den nächsten drei Wochen nun auch noch auf Lukas Bender verzichten, der sich am Handgelenk verletzt hat.

Nils_WanfriedSchon zu Beginn glänzten unsere Jungs mit tollen Tempohandball und da die aggressive Abwehr dem Gegner kaum Entfaltungsmöglichkeiten bot, führten wir nach 8 Minuten bereits mit 6:1. In der Folgezeit nutzten wir die Fehler des Gegners weiterhin konsequent aus und kamen nun verstärkt über Tempogegenstöße zu einfachen Toren, so dass wir die Führung stetig ausbauen konnten.

Auch das Spiel über unsere Kreisposition funktionierte fast blind und Marc Stania und Jakob Gleumes konnten sich immer wieder in Szene setzen.

In der zweiten Hälfte agierten wir erstmals mit einer neu einstudierten offensiven 6:0-Abwehrformation, die von der Andre_WanfriedMannschaft sehr gut umgesetzt wurde. Neben unserer standardmäßigen 3:2:1 Formation verfügen wir nun über eine weitere Deckungsvariante, so dass wir zukünftig flexibler auf die Angriffsaktionen des Gegners reagieren können.

Wenngleich die Jungs aufgrund der hohen Führung nicht mehr ganz so konzentriert agierten, wurde der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut und so erzielten wir einen souveränen 40:17 Heimsieg.

Alle Spieler haben auf ihren Positionen in Abwehr und Angriff gute Leistungen gezeigt. Darauf lässt sich aufbauen, denn in den nächsten Wochen warten Gegner anderen Kalibers.

Ein Extralob geht an Nils Pohlmann, der erstmals auf der Rechtsaußenposition eingesetzt wurde und nicht nur wegen seiner 6 Tore überzeugen konnte.

Tore: Nico Isenberg 5, Jakob Gleumes 6, Joshua Sturm 5, Marc Stania 4, Heinrich Wachs 5, Jens Viering 3, Andre Krouhs 6, Nils Pohlmann 6

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