TSV Korbach  | Handball

Zum Spiel am Samstag in Hünfeld setzt der TSV wieder einen Fanbus ein. Abfahrt ist um 14.45 Uhr an der Kreissporthalle in Korbach.

TSV Korbach Handball Männer I Saison 2015/2016 hvl.: xx, Günther Emde, Tim Sonnenschein, Florian Ochmann, Dave Alscher, Sebastian Wrozek, Thomas Buchloh, xx vvl.: Mark Potthof, Christoph Reinbold, Robert Müller, Ivan Blagus, Benjamin Buchloh, Malte Urban, Vince Schmidt es fehlt: Malte Ussling

Unangenehme Hünfelder

 

Von Werner Spitzkopf

Korbach. „Einfache Auswärtsspiele gibt es in der Handball-Landesliga nicht, und Hünfeld gehört schon gar nicht zur Kategorie einfacher Gegner, ganz im Gegenteil. Sie sind sehr unangenehm zu spielen“, sagt Korbachs Spielertrainer Florian Ochmann vor dem morgigen Auftritt (18.30 Uhr) des Zweiten beim Tabellenzehnten.

Hünfeld ist bekannt für sein schnelles Spiel, was bedeutet, dass die Spieler so schnell wie möglich den Abschluss suchen. Das Ergebnis sind Spiele, in denen fast immer sehr viel Tore geworfen werden, wie auch beim letzten Aufeinandertreffen in der Kreissporthalle, als es am Ende ein torreiches 38:36 für die Hansestädter gab.

Darüber hinaus haben die Gastgeber ein Team, das über die gesamte Spielzeit hohes Tempo gehen kann. Eine Herausforderung für jeden Gegner. Allerdings ist die Trefferquote oft niedriger als die Fehlerquote, und hier kann der Tabellenzweite aus Korbach den Hebel ansetzen.

„Nicht hektisch werden“

„Wir müssen das Tempospiel annehmen, dabei konzentriert bleiben, sehr schnell im Rückzugsverhalten sein und im Angriff versuchen, den Gegner ins Positionsspiel zu zwingen, ohne dabei selbst hektisch zu werden“, sagt Ochmann, wobei die Gastgeber eine ähnliche Spielweise an den Tag legen wie seine eigene Mannschaft.

Während dem Coach mit Linkshänder Mark Potthof (Bauchmuskelprobleme) noch ein starker Rückraumwerfer fehlt, sind auch die Einsätze des Halblinken Sebastian Wrzosek (Knieprobleme) und von Linksaußen Frieder Schmidt (Grippe) noch nicht gesichert. So gilt es für den TSV die gleiche Einstellung an den Tag zu legen wie vor knapp zwei Wochen beim 30:26-Heimsieg im Spitzenspiel über die HSG Baunatal.

Quelle WLZ-FZ

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